September 25, 2017

Jammer haben eine breite Palette von Rollen

Zwar sind die Vorteile eines Handys oder Smartphones im Vergleich zu Festnetz-Telefonen nicht von der Hand zu weisen. Jedoch kann die ständige Erreichbarkeit und nervige Klingeltöne gerade bei größeren Menschenansammlungen wie etwa in öffentlichen Verkehrsmitteln oder im Café schnell den Mitmenschen zur Last fallen.

Die recht handlichen Geräte senden schwache Funkwellen aus, die die GSM-Funksignale in der Umgebung überlagern und so den Handyempfang erschweren.

Störsender werden in verschiedenen Internet-Shops angeboten und erschweren oftmals nicht nur alle Handynetze, sondern auchstörsender kaufenund GPS-Empfänger. Tragbare Geräte weisen eine Reichweite zwischen acht und 20 Metern auf und kosten durchschnittlich 200 Euro. Stationäre Handyblocker erreichen sogar eine Ruhezone von bis zu 50 Metern.

 

Die größte Gefahr gehe dabei nicht von einer absurden Fehlortung aus, erklärte GLA-Mitarbeiter Alan Grant, sondern von einer geringen Abweichung, die den Seeleuten kaum auffalle. Erschwerend komme hinzu, dass viele sich inzwischen so sehr auf die Navigationssysteme verließen, dass sie die klassische Postionsbestimmung anhand von Seekarten, Gestirnen oder durch Koppelnavigation verlernt hätten.

Ich kenne jemanden, der solch ein Gerät in einem Firmenwagen betreibt, um gezielt die GPS Standortbestimmung unkenntlich, um damit blau zu machen. Er schließt das Gerät zum Betrieb am Zigarettenanzünder an. Dabei ist es nur die Störung des GPS, nicht des Mobil- oder Polizeifunks. Damit stelle ich mir schwer vor, das das GPS mit dem Telekommunikationsgesetz was zu tun hat.

Satellitennavigation sei wie Computer vor den ersten Viren, resümierte Last. Anders als bei den Computern gebe es in dem Bereich aber noch keine Unternehmen, die sich um die Sicherheit kümmerten, was die Nutzer vor neue Probleme stelle. Bei Navigation gehe eshandyblocker kaufeninzwischen nicht mehr nur darum, die eigene Position bestimmen - das sei einfach. "Jetzt geht es darum, das zuverlässig, sicher und stabil zu tun."

Im September erläuterten DRS-Mitarbeiter die Gründe für ihre düstere Prognose in einem gemeinsamen Brief an Chefredaktor Rudolf Matter. Darin steht, dass neu über die Hälfte ihrer Pensen zur Verarbeitung von Agenturmaterial, für Koordinationsaufgaben und zur Abbildung von Tagesaktualität besetzt sei. Um intensiver zu recherchieren und sich im jeweiligen Fachgebiet auf dem Laufenden zu halten, bleibe indes nicht mehr genug Zeit. Die Belegschaft fürchtet um die Glaubwürdigkeit von Radio DRS: «Sie ist unser Kapital und legitimiert die Finanzierung durch Gebühren. Sie kann nur gesichert werden, wenn wir weiterhin qualitativ hochstehende journalistische Arbeit leisten können.»

Chefredaktor Rudolf Matter antwortete seinem Team in einer E-Mail: «Ich halte diese Befürchtungen im Zusammenhang mit DRS 4 News nicht für begründet.» Die Fachredaktionen hätten zusätzliche Unterstützung gekriegt. Die reiche aber nicht aus, sagt ein Mitarbeiter: «Bereits jetzt beansprucht DRS4 weit mehr Kapazitäten von den Fachredaktionen als geplant. Und die Journalisten sind gezwungen, für den neuen Sender Schnellschüsse zu produzieren - bei DRS4 ist die journalistische Qualität bereits jetzt teils weit unter DRS-Niveau. Noch gravierender ist, dass wegen DRS4 auch die Beiträge für ‹Echo der Zeit› und andere Sendungen nicht mehr in der gleichen Qualität gemacht werden können.»

Der Chefredaktor wehrt sich


So schlechte Stimmung habe er im Hause Schweizer Radio noch nie erlebt, sagt ein langjähriger Mitarbeiter. Verantwortlich für die Misere ist für die Kritiker Chefredaktor Rudolf Matter. Die Vorwürfe sind hart: «Er nimmt in Kauf, dass die besten Leute gehen. Sendungen wie ‹Echo der Zeit› und die dortigen fundierten Hintergrundbeiträge interessieren ihn nicht. Ihm genügt der oberflächliche Häppchenjournalismus.» Gegenüber dem Beobachter sagt Matter: «‹Echo der Zeit› und ‹Rendez-vous› werden so weitergeführt wie bisher.drohnen jammer kaufenEs hat keine Veränderungen gegeben, und es wird keine geben.»

In der Bundeshaus-Redaktion haben trotzdem drei von sechs Journalisten gekündigt. Einer davon ist Rolf Camenzind. Er sagt: «Die Befürchtungen, dass die Qualität leidet, halte ich für plausibel.» Das Markenzeichen von Radio DRS sei immer die Relevanz der Beiträge gewesen, aber «jetzt geht man dazu über, auf den Sender zu stellen, was man gerade hat». Dass er jetzt nach vielen Jahren den Sender verlasse, sagt Camenzind, sei nicht wegen DRS4, aber «die Schwelle, diesen Schritt zu tun, lag dadurch tiefer».

So einen GPS- und Handy-Jammer bekommt man im Internet schon für rund 70Euro.

Handy-Jammer sind Störgeräte, die die Verbindung zwischen Mobiltelefonen und Sendemasten durch aktives Senden unterbrechen – und hochgradig illegal. Nur in Gefängnissen werden sie beispielsweise in Deutschland eingesetzt, um das Telefonieren mit eingeschmuggelten Handys zu unterbinden.

Handy störsender kaufen

Wer privat einen Kampf gegen Mobiltelefonierer führt, hat (zum Glück) schlechte Karten: Die Jammer sind teuer, schwer zu bekommen und auffällig. Außerdem lassen sie sich aufgrund ihrer hohen Sendeleistung vergleichsweise einfach anpeilen – ähnlich wie früher die illegalen Verstärker von CB-Funkern, die sogenannten Brenner.

Doch dieser Aufwand ist gar nicht nötig, wie Informatiker der TU Berlin gerade auf der Usenix-Konferenz gezeigt haben: Theoretisch reichen elf Handys und etwas Open-Source-Software, um das komplette Netz eines kleinerenHandy StörsenderMobilfunkanbieters in einer Großstadt wie Berlin lahmzulegen. Hier findet sich die Zusammenfassung des Vortrags.

Bei der Software handelt es sich um ein Open-Source-Baseband. Das Baseband ist quasi die Modem-Firmware, die auf jedem Mobiltelefon und Smartphone installiert ist und die grundlegende Kommunikation mit dem Handy-Netz übernimmt.

Geht ein Anruf ein, startet der Netzbetreiber einen Rundruf – das sogenannte Paging: Alle Sendemasten im Umkreis des potentiellen Empfängers schicken eine Botschaft, die von allen eingebuchten Mobiltelefonen empfangen wird. Die Nachricht: "Ich habe einen Anruf", ergänzt um eine eindeutige Identifikation des Ziels. Kommt diese Nachricht beim richtigen Mobiltelefon an, antwortet es mit einem "hier, hier". Der Anruf wird in die passende Zelle durchgestellt und erreicht dort das Handy des Empfängers.

Da der Handy-Empfang in den Ruhezonen des ICE nicht verstärkt wird, bricht das Gespräch dann gerne mitten im Gespräch ab, wenn der Zug durch ein unterversorgtes Gebiet fährt. Den darauffolgenden Monolog kann jeder im Zug dann schon auswendig mitsprechen: „Hallo? Hallo? Bist du noch dran? Ich glaube, der Empfang ist gerade schlecht, ich rufe dich gleich noch einmal an!" Und dann geht es von vorne los. In der Ruhezone ist es so mitunter schlimmer als im Telefonabteil.

http://www.jammer-shop.com/de/handgehdaltener-optionaler-jammer.html


So schlechte Stimmung habe er im Hause Schweizer Radio noch nie erlebt, sagt ein langjähriger Mitarbeiter. Verantwortlich für die Misere ist für die Kritiker Chefredaktor Rudolf Matter. Die Vorwürfe sind hart: «Er nimmt in Kauf, dass die besten Leute gehen. Sendungen wie ‹Echo der Zeit› und die dortigen fundierten Hintergrundbeiträge interessieren ihn nicht. Ihm genügt der oberflächliche Häppchenjournalismus.» Gegenüber dem Beobachter sagt Matter: «‹Echo der Zeit› und ‹Rendez-vous› werden so weitergeführt wie bisher.drohnen jammer kaufenEs hat keine Veränderungen gegeben, und es wird keine geben.»

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Doch dieser Aufwand ist gar nicht nötig, wie Informatiker der TU Berlin gerade auf der Usenix-Konferenz gezeigt haben: Theoretisch reichen elf Handys und etwas Open-Source-Software, um das komplette Netz eines kleinerenHandy StörsenderMobilfunkanbieters in einer Großstadt wie Berlin lahmzulegen. Hier findet sich die Zusammenfassung des Vortrags.

Bei der Software handelt es sich um ein Open-Source-Baseband. Das Baseband ist quasi die Modem-Firmware, die auf jedem Mobiltelefon und Smartphone installiert ist und die grundlegende Kommunikation mit dem Handy-Netz übernimmt.

Geht ein Anruf ein, startet der Netzbetreiber einen Rundruf – das sogenannte Paging: Alle Sendemasten im Umkreis des potentiellen Empfängers schicken eine Botschaft, die von allen eingebuchten Mobiltelefonen empfangen wird. Die Nachricht: "Ich habe einen Anruf", ergänzt um eine eindeutige Identifikation des Ziels. Kommt diese Nachricht beim richtigen Mobiltelefon an, antwortet es mit einem "hier, hier". Der Anruf wird in die passende Zelle durchgestellt und erreicht dort das Handy des Empfängers.

Da der Handy-Empfang in den Ruhezonen des ICE nicht verstärkt wird, bricht das Gespräch dann gerne mitten im Gespräch ab, wenn der Zug durch ein unterversorgtes Gebiet fährt. Den darauffolgenden Monolog kann jeder im Zug dann schon auswendig mitsprechen: „Hallo? Hallo? Bist du noch dran? Ich glaube, der Empfang ist gerade schlecht, ich rufe dich gleich noch einmal an!" Und dann geht es von vorne los. In der Ruhezone ist es so mitunter schlimmer als im Telefonabteil.

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Posted by: hochestoersender at 09:21 AM | No Comments | Add Comment
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